Wir veranstalten Online-Benefizkonzerte an allen Samstagen im Advent um jeweils 17:00.

Clara Murnig (Klavier) - Magdalena Simmer (Gesang)

Termine: 28.11., 5.12., 12.12., 19.12.

Wir rücken zusammen!


Dies die Vision von nah&fern, einer musikalischen Organisation, die vor Kurzem von uns - Clara und Magdalena - gegründet wurde. Gerade in Zeiten wie diesen finden wir es besonders wichtig noch näher zusammenzurücken, obwohl dies die Umstände nur schwer ermöglichen. Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, euch auf anderen Wegen mit unserer Musik zu erreichen: nämlich über eine Online-Konzertreihe für einen guten Zweck!

Wie genau sieht diese Konzertreihe aus und wie könnt ihr dabei sein?
An vier Samstagen in der Adventszeit um jeweils 17:00 finden Mini-Konzerte in der Dauer von 10-20 Minuten statt. Ihr erreicht diese Konzerte über Links, die wir euch rechtzeitig per Mail zukommen lassen. Ihr könnt entscheiden, ob ihr über Facebook oder YouTube (für alle, die nicht in den sozialen Medien aktiv sind) am Konzert teilnehmen wollt.
An folgenden Terminen werden wir für euch musizieren: 28.11., 5.12., 12.12. und 19.12.2020 – 17:00.
Versäumte Konzerte können auf unserem YouTube-Kanal nachgesehen werden!


Für welche Organisation werden wir Spenden sammeln?
Uns freut es besonders, mit dem Wiener Verein AFYA zusammenarbeiten zu dürfen und im Rahmen unseres Projekts Spenden für diese tolle Organisation zu sammeln. Auch hier steht das Thema „Zusammenrücken“ im Zentrum. AFYA ist ein Verein, bei dem interkulturelle Gesundheitsförderung im Zentrum steht und der die ganzheitliche Gesundheit von Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund fördert. Geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene bekommen die Möglichkeit, posttraumatische Stresssymptome zu bewältigen. AFYA wird zurzeit dringend in Wien gebraucht und es ist uns ein Anliegen, die Organisation zu beleuchten und zu unterstützen.
Unter diesem Link kann jederzeit für AFYA gespendet werden. Wenn möglich, bitte den Verwendungszweck "nah&fern" angeben damit wir euch über die Spendenerfolge auf dem Laufenden halten können.

Wer steckt hinter nah&fern?

Clara Murnig - Pianistin

"Nah und Fern beschreibt für mich sehr gut die aktuelle Lebenssituation seit COVID19. Es ist die ungewohnt groteske Gleichzeitigkeit körperlicher, physischer Distanz und virtueller Nähe, die einem Einblicke in Privatsphären ermöglicht, die einem sonst verborgen bleiben. Familien rücken virtuell zusammen, veranstalten gemeinsame Filmabende über online Meetings. Es gibt neuerdings alles online. Wer hätte gedacht, das so vieles online machbar ist? Wenn es nicht anders möglich ist, wird man kreativ. Und wer hätte gedacht, dass in all diesem Chaos und der Resignation so viele wunderbare Dinge entstehen können, wie zum Beispiel unsere Online-Benefiz-Konzertreihe."

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Magdalena Simmer - Sängerin

"Dass man sich trotz der momentanen Distanz zwischen uns Menschen durch kreative Projekte nah sein kann, ist für mich ein sehr schöner Gedanke. Das turbulente Jahr 2020 zeigt uns mehr als je zuvor, dass es wichtig ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, Brücken zu bauen und sich gegenseitig zu unterstützen - auch wenn das gerade nur aus der Ferne möglich ist. Dabei geht es nicht nur darum, aufeinander in der Corona-Zeit Acht zu geben, sondern auch gesellschaftliche Barrieren zu überwinden und anderen mit Offenheit zu begegnen.

Offenheit trotz Distanz / Toleranz gegenüber Menschen, die aus der Ferne angereist sind und versuchen, bei uns Heimat zu finden / Dasein für Menschen, die sich alleine fühlen.
Das ist nah&fern für mich."

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C'est la vie

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Eine überhöfliche Pianistin, eine lebhafte, redelustige Soubrette und 90 Minuten voll wunderschöner Melodien mit einer Prise französischem Flair:

willkommen in der Welt von C’est la vie! In diesem knusprigen Kabarettstück entführen Sie Clara und Marie in eine zauberhafte Welt und bringen Ihnen den Charme à la française mit. Lassen Sie sich durch die abenteuerlichen Liebesgeschichten einer frisch aus Paris kommenden Putzperle verzaubern und vom Klang wunderschöner Chansons und Melodien der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verführen. Neben Werken berühmter Komponisten wie Satie, Poulenc und Offenbach, gibt es Schätze des französischen Chansons zu entdecken, die zum Ruhm von Edith Piaf, Yvette Guilbert, Danielle Darrieux oder Marie Dubas geführt haben. 
Wenn Wien als die Stadt der Musik bezeichnet wird, kann man nicht von Frankreich sprechen, ohne an die Liebe zu denken. Ach, Frankreich... plötzlich erscheinen einem Bilder des Eiffel-Turms, Brücken über die Seine, flanierende Liebespärchen Hand in Hand ... Romantik, Liebe, Leidenschaft, Sehnsucht und dennoch Sorglosigkeit, das ist der Geist von C’est la vie! Mit viel Humor und Feingefühl haben die Französin Marie und die Österreicherin Clara dieses Programm einem Stichwort gewidmet: der Liebe. Da es auch um die Liebe in diesem Zusammenhang geht – jedes Musikstück wurde mit Sorgfalt und Liebe ausgesucht. Klavierstücke, Melodien aus Operetten oder alten Liedern, manchmal berühmte, manchmal vergessene, jedes einzelne Stück wurde recherchiert und zum Leben erweckt, um hier präsentiert zu werden. Von diesen alten Chansons gab es tatsächlich oft, so wie es damals für dieses Repertoire üblich war, nur eine geschriebene Melodie. Mit ein bisschen Glück waren dazu noch Akkorde für die jeweilige Harmonie dabei, aber meistens war keine auskomponierte Begleitung zu finden. 
Mit Geduld und Leidenschaft haben die zwei Freundinnen diese Schätze gesammelt und alte Aufnahmen immer und immer wieder gehört, um eine Geschichte aus all diesen wunderschönen Liedern zu schaffen. Das war ein langes, schwieriges, aufregendes und schönes Abenteuer und es ist uns jetzt ein riesengroßes Vergnügen, C’est la vie! der Welt präsentieren zu dürfen. 

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